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 Tip's für Ausflüge und Unternehmungen in Kroatien und im Kroatienurlaub
villa-malu Offline



Beiträge: 873

08.10.2006 10:36
Zusammenfassung der Ausflugsziele um Pirovac Kroatien (Druckvorlage) antworten
Infos: http://www.villa-malu.com

Krone von Mana

- HR - 22243 Murter

Beeindruckende Felsen rund um die Insel Mana.

Kommentare:
Die im Süden der Inselgruppe gelegene Insel besitzt einzigartige Felsen, die "Krone" genannt werden. Die schräg geformten Kalksteinschichten bilden auf der Seite zum offenen Meer ein 70 m hohes Halbrund in verschiedenen Grau- und Beigeschattierungen. Die Ruinen auf dem Hügel am westlichen Zipfel der Insel verdienen jedoch keine besondere Beachtung; sie sind nämlich im Jahre 1959 für einen Film gebaut worden.



Insel Kornat

- HR - 22243 Murter

Die größte Insel des Kornati-Nationalparks ist ein traumhaftes Ausflugsziel.

Öffnungszeiten:
Besuch nur in Gruppenausflügen oder im Privatboot. Die Einfahrt in den Park ist nur an zwei Stellen im Südwesten und Nordwesten erlaubt. Häufige Kontrollen durch Boote des Nationalparks. Hinweis: Die Inseln sind Privateigentum. Das Betreten außerhalb der gekennzeichneten und zugelassenen Wege ist verboten. Das Pflücken von Pflanzen und Angeln ist untersagt.

Tarife:
50 Kuna pro Person.

Kommentare:
Kornat ist die größte Insel des insgesamt 140 Inseln umfassenden Kornati-Archipels, die heute als Nationalpark geschützt ist. Die 25 km lange und an der höchsten Stelle 235 m hohe Insel besitzt karge Landschaften und tiefblaues Meer. Die größte Ortschaft der Insel, Vrulje, besteht aus drei Straßen, die zwischen Meer und Weideland verlaufen. Am ersten Sonntag im Juli steht die hübsche weiß gekalkte Kapelle Maria von Tarac (16. Jh.) im Zentrum einer Wallfahrt, zu der 150 bis 200 Boote kommen. Und wer sich für die Antike interessiert, kommt in Tureta voll auf seine Kosten.


Insel Žut
18km
- HR - 22243 Murter

Die zweitgrößte Insel des Kornati-Archipels ist nur teilweise Nationalpark und bietet den Besuchern mehr Freiheit.

Kommentare:
Die 11,7 km lange Insel ist die zweitgrößte Insel des Kornati-Archipels. Wie die anderen Inseln ist sie jedoch nicht bewohnt und ähnelt auch in der Landschaft den anderen Inseln (Felsen, Buchten, Weiden). Da sie jedoch nur zum Teil als Nationalpark geschützt ist, gelten dort nicht die gleichen Auflagen und sie bietet den Besuchern mehr Freiheit.

Zut ist eine der Inseln aus der Inselgruppe der Kornaten. Sie liegt zwischen der Insel Pasman auf der einen Seite, die durch eine Schiffslinie über Ugljan mit dem Festland verbunden ist, und der Insel Kornat auf der anderen Seite. Die lang gestreckte Insel hat bei einer Breite von 2 km eine Oberfläche von 15 km2 und die höchste Erhebung beträgt 172 m. Zut besitzt eine stark gegliederte Steilküste, wo sich die Buchten Luka, Hiljaca, Saruscica, Zut, Bizikovica und andere aneinander reihen. Alle wirken so, als wären sie Schauplätze aus dem Leben von Robinson Cruso. Jede dieser Buchten kann kleineren Fischerbooten und kleinen Yachten Schutz bieten. Auf der mit Olivenbäumen, Feigen und Weinreben bewachsenen Insel gibt es keine ständigen Siedlungen. Während des Jahres halten sich hier zeitweise Fischer und Viehhirten auf sowie Olivenbaumzüchter und Feigenpflücker von der Insel Murter. Da die Kornaten ein nautisches Paradies sind, befindet sich auf Zut eine Marina mit ungefähr 120 Ankerplätzen. Zut ist deshalb ein idealer Ort für all die, die auf ihrem eigenen oder auf einem gemieteten Boot Urlaub machen wollen, denn das Meer um Zut herum - und dies gilt übrigens für die gesamte Inselgruppe der Kornaten - ist der beste Ort für alle Arten des Wassersports.


Für die Anreise nach Zut benötigen Sie ein eigenes oder gemietetes Boot von der Insel Pasman oder von der Insel Murter aus


Skradinski Buk

- HR - 22222 Skradin

Die siebzehn aufeinander folgenden Wasserfälle münden in einem natürlichen Becken, wo man herrlich baden kann.

Öffnungszeiten:
Nehmen Sie Badesachen mit, wenn Sie am Fuße der Wasserfälle baden möchten. Anfahrt mit dem Schiff ab Skradin: Mai-Sept. 8-17 Uhr. Zu Fuß ab Skradin (45 Min.), am Flussufer entlang (nördlich der Brücke). Anfahrt mit dem Auto über Lozovac, ganzjährig geöffnet. Bus-Shuttle für den Transfer vom Parkplatz zum Wasserfall. Im Winter kein Shuttle, Anfahrt mit dem Auto bis zum Wasserfall.

Tarife:
Eintritt: 45 Kuna, inkl. Anfahrt per Schiff ab Skradin (sehr zu empfehlen) oder Bus-Shuttle (Bezahlung vor Ort).

Kommentare:
Der Fluss fließt auf einer Strecke von 800 m über 17 natürliche Stufen (mit 45,70 m Höhenunterschied). Die durchschnittliche Strömung beträgt an dieser Stelle 55 000 Liter pro Sekunde und kann in starken Regenperioden bis auf 300 000 Liter ansteigen! An den Wasserfällen führt ein bezaubernder Fußweg entlang. Am gegenüberliegenden Hang sieht man schön restaurierte, traditionelle Steinhäuser, eine Mühle, eine Weberei und eine Wäscherei. Am Fuße des letzten Wasserfalls befindet sich ein breiter und ruhiger See, in dem man sogar baden kann.



Roški Slap

- HR - 22222 Skradin

Hübsche Wasserfälle

Öffnungszeiten:
Anfahrt mit dem Auto. Anfahrt mit dem Schiff ab Skradinski Buk (Mai-Sept.: 3 Fahrten/Tag).

Tarife:
Anfahrt mit dem Schiff: 100 Kuna (Zwischenstation am Visovac-See).

Kommentare:
Die 12 Wasserfälle sind zweifellos weniger beeindruckend als die Skradinski Buk-Wasserfälle (der Höhenunterschied beträgt nur 25,50 m), aber sie sind breiter. die Wasserfälle liegen 10 km vor den berühmten Skradinski Buk-Wasserfällen hinter dem Visovac-See. Bemerkenswert sind die Ruinen der alten Mühlen am Flussufer.



Insel auf dem Visovac-See
44km
- HR - 22222 Skradin

Auf der einsamen Insel im Visovac-See liegt ein hübsches Kloster.

Öffnungszeiten:
Anfahrt mit dem Auto oder mit dem Schiff ab Skradinski Buk (Juni-Sept.: 3 Fahrten/Tag.).

Tarife:
Schiff: 60 Kuna.

Kommentare:
Auf der Insel im Visovac-See befindet sich ein Kloster, das im 14. Jh. von Franziskanermönchen gegründet wurde, die aus Bosnien vor den Türken gelohen waren. Die Kirche stammt aus dem 16. Jh. und die Klostergebäude vom Beginn des 20. Jh.s. Im Kloster wird eine schöne Sammlung von Handschriften und alten Büchern ausgestellt. Hauptstücke der Sammlung sind die illustrierten Fabeln von Äsop (1487), Dokumente aus der Zeit der türkischen Besetzung und italienische Gemälde aus dem 16. und 17. Jh.


Platz der Kroatischen Republik

- HR - 22000 Šibenik

Sehr schöner Platz mit barocken Palästen

Kommentare:
Der hübsche Platz ist von Barockpalästen aus der venezianischen Zeit gesäumt, die terrassenartig am Hang angeordnet sind. Bewundern Sie die hübsch skulptierten Lukarnen und nehmen Sie sich die Zeit, das ehemalige Rathaus (Gradska vijecnica) aus der Mitte des 16. Jh.s anzusehen. Das Bauwerk wurde bei der Bombardierung durch die Allierten 1943 zerstört, ist jedoch original wieder aufgebaut worden. Bemerkenswert sind die schattigen Arkaden sowie die Loggia (heute unter Glas), in der früher alle offiziellen Erklärungen bekanntgegeben wurden.



Oberstadt

- HR - 22000 Šibenik

Das malerische Viertel der Altstadt lädt zum Flanieren ein.

Kommentare:
Die Oberstadt von Šibenik gehört zum ältesten und malerischsten Teil der Altstadt. Sie hat zahlreiche hübsche Ecken und besonders schöne architektonische Elemente zu bieten (achten Sie auf die Fenster und die Wasserspeier). Versuchen Sie, die winzige Allerheiligenkapelle (Svi Sveti) zu finden. Die auf einem Treppenabsatz gelegene Kapelle scheint über die etwas tiefer gelegene Kathedrale zu wachen und bietet einen interessanten Blick auf das Dach.


Viertel um Zagrebacka

- HR - 22000 Šibenik

Schönes Viertel mit zahlreichen Kirchen

Kommentare:
Die Hauptstraße führt durch ein Viertel mit zahlreichen Kirchen, z.B. die Auferstehungskirche (Usperije Bogomatere), die die Franzosen während ihrer Besetzung für die serbisch-orthodoxe Kirche geweiht haben, die Heiliggeistkirche (Sv. Duha) im Renaissance-Stil und die hübsche St.-Johannes-Kirche aus der zweiten Hälfte des 15. Jh. s mit einer schön bemalten Holzdecke. In der St.-Chrysogonus-Kirche (Sv. Krševan) werden Wechselausstellungen gezeigt und in dem Kloster St. Lucia wohnt bis heute eine Religionsgemeinschaft, die von ihrer Handarbeit lebt.



St.-Barbara-Kirche - Museum religiöser Kunst

- HR - 22000 Šibenik

Die Kirche aus dem 15. Jh. besitzt eine sehr schöne Sammlung religiöser Kunst mit kostbaren Ikonen.

Öffnungszeiten:
Mitte Juni-Mitte Sept.: 8-12 Uhr, 18-21 Uhr.

Tarife:
5 Kuna

Kommentare:
Das kleine gotische Gotteshaus (15. Jh.) mit zurückhaltendem Charme besitzt vor allem eine sehr schöne Sammlung religiöser Kunst, Geräte, Manuskripte, Ikonen aus der Zeit vom 14. bis zum 18. Jh. Die Höhepunkte der Sammlung sind das Polyptychon mit dem Thema Maria und die Heiligen von Nikola Vladanov (Anfang des 16. Jh.s) und das Polyptychon mit dem Thema Maria mit Kind (15. Jh.) von Blaž Jurjev, der auch unter dem Namen Trogiranin (aus Trogir stammend) bekannt wurde.



Krka-Nationalpark

Trg Ivana Pavla II, br. 5 p.p. 154 - HR - 22001 Šibenik

Telefon: (022) 217 720
Fax: (022) 336 836
Internetsite: http://www.npkrka.hr


Der Nationalpark bietet mit seiner üppigen Natur und seinen zahlreichen Wasserfällen einen beeindruckenden Kontrast zu der nahegelegenen Küste.

Kommentare:
Der Nationalpark erstreckt sich über den gesamten Wasserlauf des Flusses Krka, der am Fuße des Dinara-Gebirges, dem höchsten Gebirge Kroatiens, entspringt. Die 72 km lange Krka hat auf ihrem Weg zum Meer tiefe Schluchten gegraben und natürliche Barrieren aus Schichten mit Kalksinter und Wasserpflanzen (Travertin) überwunden. Insgesamt gibt es in dem Park sieben Travertinbarrieren mit Wasserfällen, wobei die Barriere von Skradinski Buk die schönste ist. Der häufig mit dem Nationalpark der Plitvitce-Seen verglichene Krka-Nationalpark bietet nach den Stränden und der Macchia-Vegetation am Meer eine willkommene Abwechslung.


Viertel um die König-Tomislav-Straße

- HR - 22000 Šibenik

Hübsches Viertel mit alten Palästen

Kommentare:
Die zweitgrößte Straße und die kleinen Seitenstraßen der mittelalterlichen Stadt laden zum Bummeln ein. Von der Vodicka ulica kann man den Eingang eines alten Palastes sehen. Gehen Sie bis zum Platz Palih Šibenskih Boraca, der im Mittelalter als Marktplatz diente. Sehenswert ist auch die Ulica Dobric. An den Häusern Nr. 2 und 4 sind noch Elemente alter Paläste erhalten.


St.-Anna-Burg

- HR - 22000 Šibenik

Von der venezianischen Burg aus dem 15. Jh. bietet sich ein herrlicher Blick auf Šibenik.

Kommentare:
Die 70 m über dem Meer gelegene Burg gehört zu den Verteidigungsanlagen, die im Mittelalter errichtet wurden. Ihr heutiges Erscheinungsbild erhielt die Burg durch die Venezianer ab dem 15. Jh. Von der Burg bietet sich ein herrlicher Blick über die ganze Stadt, die Kathedrale und die Reede. Im Westen erkennt man die Reste der Befestigungsmauer, die zum Meer hinab führten. Alle Treppen der Stadt führten von der Burg zum Meer hinab. Auf diese Weise konnten die Burgbewohner im Falle einer Eroberung durch die Türken schnell fliehen.



St.-Jakob-Kathedrale

- HR - 22000 Šibenik

Dieses architektonische Meisterwerk aus dem 15. und 16. Jh. gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Öffnungszeiten:
Apr.-Sept.: 8.30-20 Uhr; Okt.-Mai: 8.30-12 Uhr, 16-18.30 Uhr.

Tarife:
5 Kuna

Kommentare:
Der Bau dieses architektonischen Meisterwerks dauerte von 1431 bis 1536. Der gotische Stil der ersten Entwürfe gefiel den Auftraggebern nicht. Deshalb wurde ab 1441 Juraj Dalmatinac hinzugezogen, der für seinen monumentalen Geschmack und seine stilistischen Innovationen als Vorläufer der Renaissance bekannt war. Er schuf das Querschiff, die Apsis, den Dom und mehrere Skulpturen. Sein Schüler Nikola Firentinac vollendete das Dach und den oberen Teil der Fassade im reinsten Reniassance-Stil.
Bewundern Sie die westliche Fassade des Bauwerks, die ein gotisches Hauptportal und darüber eine typische Renaissance-Fassade besitzt. Die nördliche Fassade verfügt über ein mit Blumen reich verziertes Portal im Stil von Juraj Dalmatinac. In dem glanzvollen Chorhaupt befindet sich ein zauberhaftes Fries mit 72 Personen.
Sehenswert ist auch die Sakristei, die über einem Gang mit steinernem Kassettengewölbe liegt, das ohne Mörtel zusammenhält. Bewundern Sie auch das Tonnendach. Das komplett aus Stein gearbeitete Dach und der 38 m hohe Dom haben die Kathedrale berühmt gemacht. Der dreischiffige Innenraum besitzt ein Tonnengewölbe mit 12 gotischen Säulen. Links ist ein besonders ausdrucksstarkes gotisches Kruzifix (1455) aus bemaltem Holz zu bewundern. Der Höhepunkt der Besichtigung ist die Taufkapelle, in der man an der Mischung gotischer Spitzenornamente mit Muschelornamenten den Übergang zur Renaissance erkennen kann.



An der Promenade "La Riva"
23km
- HR - 22000 Šibenik

Die Promenade zwischen Meer und Befestigungsmauern lädt zum Spaziergang ein.

Kommentare:
Die Einheimischen nennen die Uferpromenade "La Riva". Die Promenade führt an den alten Befestigungsmauern entlang, deren Reste zwischen dem Hotel Jadran und der Kathedrale am besten zu sehen sind. Die Mauern stammen aus dem 14. und 15. Jh. Wenn Sie auf der Promenade in Richtung Westen weiter gehen, kommen Sie zu dem Treffpunkt junger Leute, die sich in lauten und stimmungsvollen Bars treffen. Etwas weiter entfernt in Richtung der Krka-Mündung soll der während des Unabhängigkeitskriegs zerstörte Industriestandort zu einem Touristik-Komplex mit Marina umgestaltet werden.



Galerie Ivan Meštrovic
36km
- HR - 35210 Vrpolje

Interessante Präsentation der Werke des Bildhauers Ivan Meštrovic (1883-1962), der in diesem Dorf geboren wurde.

Kommentare:
Die Galerie stellt Skizzen des berühmten Künstlers aus, die bekannte Skulptur Povijest Hrvala (Geschichte der Kroaten, 1932), die eine sitzende Frau vor einer Tafel mit glagolitischen Inschriften darstellt und dessen Original in Zagreb vor der Universität steht. Bemerkenswert ist auch der sehr schlichte Engel Gabriel (1919) und eine hervorragende Maria mit Kind von 1916-1917.



Drachenhöhle

- HR - 21420 Murvica – Bol

Geheimnisvolle Grotte mit fantastischen Skulpturen

Öffnungszeiten:
Auskunft und Öffnungszeiten beim Fremdenverkehrsamt.

Tarife:
50 Kuna

Kommentare:
Die mit Skulpturen aus der Fantasiewelt ausgeschmückte Grotte (Drachen und Fantasiegeschöpfe) gibt Höhlenforschern bis heute ein Rätsel auf. Manche sehen darin heidnische Motive. Der überwiegenden Meinung nach soll es sich jedoch um Figuren handeln, die die Mönche von Blaca geschaffen haben, als sie sich im 16. Jh. vor dem Bau ihres Klosters hier versteckt hielten.



Eremitage Blaca
59km
- HR - 21420 Murvica – Bol

Eines der schönsten Kulturdenkmäler der dalmatischen Inseln und ein Beispiel des idealen Klosters.

Öffnungszeiten:
Anfahrt über Murvica oder Bol. Auskunft erhalten Sie im Fremdenverkehrsamt.

Kommentare:
Das einsam in einer Felsschlucht gelegene Kloster entspricht dem Bild eines idealen Klosters: ein karger, einsamer Ort, etwas Land, um die Grundbedürfnisse der Klostergemeinschaft abzudecken und anspruchsvolle Bauwerke, die sich harmonisch in die Landschaft einfügen. Das Kloster wurde im 16. Jh. von Mönchen gegründet, die vor den Türken geflohen waren. Zu dem Kloster gehörte eine Schule und eine kleine Druckerei. Der letzte Mönch war ein begeisteter Astronom und richtete 1926 dort eine Sternwarte ein. Bei der Besichtigung lernt man das Leben im Kloster kennen.


Markt

Hrvoja Šubica Hrvatinica - HR - 23000 Zadar

Einer der malerischsten Märkte Dalmatiens!

Öffnungszeiten:
7-13 Uhr.

Kommentare:
Der Markt in Zadar ist im ganzen Land bekannt. Angeboten wird Obst und Gemüse bester Qualität, das in der fruchtbaren Ebene um die Stadt angebaut wird. Probieren Sie die Spezialitäten der Region, hausgepresstes Olivenöl, auf Schnüren aufgezogene Feigen, Landschinken und die verschiedenen Käsesorten der Gegend, z.B. den Käse von der Insel Pag. An der nordöstlichen Seite des Markts können Sie unweit des kleinen Sv. Rok Tors die Reste der mittelalterlichen Mauer sehen, die aus derselben Zeit wie der Turm des Kapitäns stammt.



Franziskanerkloster

- HR - 23000 Zadar

Telefon: (023) 250 468

In dem Kloster befindet sich die älteste gotische Kirche Dalmatiens und eine bemerkenswerte Sammmlung religiöser Kunst.

Öffnungszeiten:
Kirche: täglich außer So-nachmittag, 8-12 Uhr, 17-19 Uhr. Sakristei und Sammlungen religiöser Kunst: Juni-Sept., gleiche Öffnungszeiten wie die Kirche. Den Rest des Jahres nach vorheriger Vereinbarung.

Tarife:
Sakristei und Sammlungen religiöser Kunst: 10 Kuna.

Kommentare:
In dem Franziskanerkloster befindet sich die älteste gotische Kirche Dalmatiens. Hinter einer strengen Fassade verbergen sich barocke Altare und ein schönes gotisches Chorgestühl (1394). Man besucht die Kirche jedoch vor allem wegen der Sammlungen religiöser Kunst und der mit Holzschnitzereien reich verzierten Sakristei. Zu den Höhepunkten der Besichtigung gehören ein bemaltes romanisch-byzantinisches Kruzifix aus dem 12. Jh. und ein Polyptychon von Ivan Petrov (1450), Ikonen und Gemälde sowie kostbare illuminierte Manuskripte (13. und 14. Jh.).



Landtor

- HR - 23000 Zadar

Imposantes Steintor, das im 16. Jh. von den Venezianern errichtet wurde.

Kommentare:
Das von dem Venezianer Michele Sanmicheli (1543) entworfene Tor besteht aus vier Säulen und drei Toren: In der Mitte befindet sich ein breites Tor für Gespanne und an den Seiten zwei kleinere Tore für Fußgänger. Der Zentralbogen ist mit einer Statue des heiligen Chysogonus, dem Schutzpatron der Stadt, auf einem geflügelten venezianischen Löwen geschmückt. Das Tor wurde errichtet, als die Venezianer beschlossen, die Verteidigungsanlagen am Stadtrand zu verstärken, um sich gegen einen eventuellen Angriff der Türken zu schützen.



Archäologisches Museum

- HR - 23000 Zadar

In dem interessanten Museum werden die Funde aus archölogischen Ausgrabungen in Zadar und der Umgebung gezeigt.

Öffnungszeiten:
Täglich außer So 9-13 Uhr, 17.30-19.30 Uhr, Sa 9-13 Uhr. Kurze Broschüre auf Französisch, die Schilder sind auf Kroatisch.

Tarife:
10 Kuna

Kommentare:
Vor der Ankunft der Römer war Zadar eine liburnische Stadt (illyrischer Stamm aus Norddalmatien). Bei Ausgrabungen in Zadar und der Umgebung wurden zahlreiche Reste beider Zivilisationen gefunden. Diese Funde und einige Objekte frühchristlicher Kunst werden in diesem Museum ausgestellt. Sehenswert sind die römischen Grabstelen, die Stele des Fischers (3. Jh.) und die schöne steinerne Chorschranke aus der St. Dominikuskirche mit Darstellungen aus dem Evangelium (eine bemerkenswerte Flucht aus Ägypten).


St.-Donatius-Kirche

- HR - 23000 Zadar

Die herrliche Kirche aus dem 9. Jh. gehört zu den berühmtesten Denkmälern Kroatiens und ist die Hauptsehenswürdigkeit von Zadar.

Öffnungszeiten:
Mai-Juni und Sept.: 9-13 Uhr, 17.30-19.30 Uhr; Juli-Aug.: 8-23 Uhr. Ansonsten, im archäologischen Museum gegenüber fragen.

Tarife:
10 kn

Kommentare:
Diese prachtvolle Kirche aus dem frühen 9. Jh. war zunächst der heiligen Dreifaltigkeit geweiht. Später wurde sie nach dem Bischof Donatus (8.-9. Jh.) umbenannt, der die Reliquien der heiligen Anastasia, einer der Schutzheiligen der Stadt, nach Zadar brachte. Ihr Stil und runder Grundriss vereinen Elemente der ersten karolingischen Kirchen mit Merkmalen byzantinischer Heiligtümer. Von außen besticht die Basilika durch ihre hohe und kompakte Gestalt. Das wunderschön ausgestaltete Innere bildet ein perfektes Rund. Wie bei den Außenmauern wurde auch im Inneren für die Grundmauern antikes Baumaterial verwendet.



Volksplatz

- HR - 23000 Zadar

Belebter Platz mit zahlreichen Café-Terrassen und gut erhaltenen alten Gebäuden.

Kommentare:
Der Volksplatz ist der einzige Platz in Zadar, dessen alte Bauwerke komplett erhalten sind. An der Westseite sieht man das Gebäude der Stadtwache (1562) und gegenüber die Stadtloggia, die früher als Gerichtshof diente. An der Nordseite liegt das Rathaus im Stil der Neorenaissance. Unweit davon befindet sich der Ghirardini-Palast, ein hoher romanischer Bau, der an seinem Balkon im Stil der Gotik und Renaissance (15. Jh.) erkennbar ist. Auf dem Platz gibt es zahlreiche nette Café-Terrassen (hinter dem Café Lovre findet man die Überreste einer Kirche aus dem 11. Jh.).

Museum religiöser Kunst

- HR - 23000 Zadar

Telefon: (023) 250 468

Das Museum gehört mit den kostbarsten Werken der religiösen Kunst aus Zadar zu den schönsten Museen Kroatiens.

Öffnungszeiten:
St. Marienkloster. 10.30-12 Uhr, 16.30-18 Uhr, So 10-12.30 Uhr. Fragen Sie nach der Broschüre.

Tarife:
20 Kuna

Kommentare:
Die Kunstschätze wurden von den Benediktinern gesammelt und in chronologischer Reihenfolge präsentiert. Die Beharrlichkeit und der Scharfblick, mit dem sie die kostbaren Sammlungen über Jahrhunderte hinweg erhalten haben, sind zu bewundern. Ausgestellt werden das älteste Objekt des Museums, das kleine Kreuz von Cika (Palästina, 7.-8. Jh.), mittelalterliche Reliquien (des hl. Jakob und hl. Isidor), Ikonen, bunt bemalte Holzstatuen und das Polyptychon von Vittore Carpaccio (15. Jh.) aus der Kathedrale.


St.-Simeon-Kirche

- HR - 23000 Zadar

Der aus Gold und Silber gearbeitete Reliquienschrein des heiligen Simeon aus dem 14. Jh. ist unbedingt sehenswert.

Kommentare:
Diese Kirche mit einer Barockfassade aus dem 17. Jh. wurde auf dem Standort einer frühchristlichen Basilika aus dem 5. Jh. erbaut und 1570 dem heiligen Simeon geweiht, als dessen Reliquienschrein dorthin überführt wurde. Der beeindruckende Sarkophag wurde 1377 von Elisabeth von Bosnien, Königin von Ungarn und Kroatien, in Auftrag gegeben. Der damals in Zadar ansässige mailändische Goldschmied Francesco benötigte für die Fertigung dieses Kunstwerkes und den Überzug des Zedernholzes innen und außen 250 kg Silber und viel Blattgold.



Platz der fünf Brunnen

- HR - 23000 Zadar

Hübscher Platz mit fünf Brunnen.

Kommentare:
Dieser Platz verdankt seinen Namen den in seiner Mitte in einer perfekten Linie angelegten fünf Brunnen, die bis zum Ende des 19. Jh.s mit dem Wasser einer Zisterne gespeist wurden, die im 16. Jh. anstelle der alten Wassergräben errichtet wurde. Ganz in der Nähe befindet sich der fünfeckige Turm der Stadtwache. Das in die Überreste der zinnenbwehrten Stadtmauer (13. Jh.) integrierte Bauwerk ist der einzige heute noch erhaltene Teil der mittelalterlichen Befestigungsanlagen. Direkt gegenüber befinden sich die Zitadelle und der 1890 eröffnete Stadtpark, der älteste öffentliche Park des Landes.



St.-Chrysogonus-Kirche

- HR - 23000 Zadar

Ein Paradebeispiel romanisch-italienischer Baukunst des 12. Jh.s.

Kommentare:
Dieses 1175 geweihte, im romanisch-italienischen Stil mit Blendarkaden und schlanken Säulen errichtete Bauwerk war ursprünglich die Kirche eines heute nicht mehr existenten Benediktinerklosters. Apsis und Seitenfassade sind die sehenswertesten äußeren Bauelemente. Aufbau und Ausschmückung der St.-Chrysogonus-Kirche erinnern an die zeitgleich erbaute Kathedrale. Auf der Nordseite des schlichten, dreischiffigen Innenraums und in den Seitenkappellen des Chors sind schöne Überreste romanischer Fresken mit byzantinischen Elementen aus dem 12. Jh. erhalten.



St.-Chrysogonus-Tor

- HR - 23000 Zadar

Die Innenseite dieses schönen Tores aus dem 16. Jh. wurde mit den Überresten eines römischen Triumphbogens vollendet.

Kommentare:
Das auch als Hafentor bekannte St.-Chrysogonus-Tor (1573) bildet einen Teil der Festungsmauern aus dem 16. Jh. Zur Stadtseite wurde es mit den Überresten eines schönen römischen Triumphbogens vollendet, auf dem ein Renaissance-Frontispiz und das Reiterstandbild des heiligen Chrysogonus thronen. Die Hafenseite ziert das Wappen von Venedig. An beiden Seiten führen Stufen zu der begehbaren Stadtmauer hinauf. Am Kai liegen die Anlegestellen der Fähren, mit denen Sie auf die Inseln gelangen können.



St.-Anastasia-Kathedrale
55km
- HR - 23000 Zadar

Diese wunderschöne Kathedrale verfügt über eine beeindruckende Fassade im romanisch-italienischen Stil.

Kommentare:
Die heutige Kathedrale wurde im 12. Jh. an der Stelle einer frühchristlichen, dreischiffigen Basilika errichtet. Die außergewöhnliche Fassade ist das bemerkenswerteste Bauelement des im 13. Jh. erbauten Gotteshauses, das mit seinen toskanischen Einflüssen an die St.-Chrysogonus-Kirche erinnert. Die unteren Mauern sind mit typisch romanischen Motiven ausgeschmückt, das Tympanon stammt aus dem Jahre 1324. Besonders beeindruckend ist die Breite des Kirchenschiffes. Versäumen Sie nicht, einen Blick auf das im opulenten Gotikstil des frühen 15. Jh.s reich verzierte Chorgestühl zu werfen.


St.-Laurentius-Kathedrale

- HR - 21220 Trogir

Die prächtige Kathedrale ist eine Mischung sämtlicher Architekturstile seit Beginn des 13. Jh.s.

Öffnungszeiten:
8-13 Uhr, 16-19 Uhr. Kampanile: Juni-Sept.: 9-13 Uhr, 17-19 Uhr.

Tarife:
5 Kuna. Kirchenschatz und Taufkapelle: 10 Kuna. Kampanile : 10 Kuna.

Kommentare:
Die St.-Laurentius-Kathedrale gehört zu den kostbarsten Denkmälern der Stadt. Der Bau der Kathedrale wurde Anfang des 13. Jh.s begonnen und Anfang des 17. Jh.s vollendet. So entstand eine Mischung aller Architekturstile dieser Zeit. Beginnen Sie die Besichtigung mit dem Westportal: Der Bildhauer Radovan schuf dieses Meisterstück mit erstaunlich vielen Detaildarstellungen ab 1240.
Der Innenraum überrascht durch den geringen Lichteinfall und den dunklen Stein. Trotzdem kann man die achteckige Steinkanzel mit fein skulptierten Kapitellen (Ende des 13. Jh.s) und das große bemalte Kruzifix (1440) bewundern. Besonders sehenswert ist auch die kostbare Kapelle des Johannes von Trogir, die im Jahre 2001 restauriert wurde. Die im 15. Jh. nach einem Entwurf von Niccolo Fiorentino hinzugefügte Kapelle ist das zweite Glanzstück der Kathedrale und besitzt alle Merkmale der Renaissance. Die barocken Engel, die den Sarkophag beschützen, wurden im 18. Jh. hinzugefügt.
Danach sehen Sie sich das von der venezianischen Gotik inspirierte reich verzierte Chorgestühl aus Holz an (1439). Lohnenswert ist auch der Kirchenschatz, in dem Reliquien, Priestergewänder und Geräte in wunderschönen Schränken aufbewahrt werden. Die Eintrittskarte gilt auch für die Besichtigung der bemerkenswerten Taufkapelle aus dem 15. Jh. Zum Abschluss der Besichtigung besteigen Sie den Glockenturm (47 m). Die Etagen zeugen von den verschiedenen Bauperioden (Gotik, venezianische Gotik, Renaissance, Barock). Von oben bietet sich ein traumhafter Blick auf die Stadt und die Umgebung.



Benediktinerinnenkloster St.-Nikolaus

- HR - 21220 Trogir

Das interessante Kloster besitzt eine sehr schöne Kairossammlung.

Öffnungszeiten:
Mai-Sept.: 10-12 Uhr, 16-18 Uhr. Den Rest des Jahres nach vorheriger Vereinbarung ( 881 631).

Tarife:
10 Kuna.

Kommentare:
Das 1064 gegründete Benediktinerinnenkloster besitzt eine Besonderheit: Es ist zwischen einem Teil der Stadtmauer aus der Antike und einem anderen Teil aus der venezianischen Periode errichtet. Zu besichtigen ist die St.-Nikolaus-Kirche und die Kairossammlung. Der Name stammt von dem berühmtesten Objekt der Sammlung, einem hellenistischen Flachrelief (3. Jh. v. Chr.), auf dem der griechische Gott des günstigsten Augenblicks dargestellt ist. Die Sammlungen enthalten auch interessante Gemälde (13.-16. Jh.) sowie profane und religiöse Objekte.



Ivana-Pavla-II-Platz

- HR - 21220 Trogir

Schöner und stark frequentierter Platz mit verschiedenen Architekturstilen.

Öffnungszeiten:
Pinakothek: - Mai-Sept.: 9.30-13.30 Uhr, 16.30-19 Uhr.

Tarife:
Pinakothek: 5 Kuna.

Kommentare:
Der Platz ist das Zentrum des öffentlichen Lebens. Hier befinden sich bedeutende Bauwerke, z.B. der Cipiko-Palast aus dem 15. Jh. Der Bau ist der schönste Palast Trogirs, er besteht aus zwei Teilen, die mit einer kleinen Brücke miteinander verbunden sind. Sehenswert ist auch das Rathaus, der alte Rektorenpalast aus dem 13. Jh. , und die bezaubernde Pinakothek, in der Gemälde von Blaž Jurjev (15. Jh.), bemalte Kruzifixe und kostbare Manuskripte zu sehen sind. Und versäumen Sie nicht den ehemaligen Gerichtshof, die Loggia an der Südseite des Platzes, und den Türsturz der St.-Barbara-Kapelle.




Spaziergang an der Uferpromenade

- HR - 21220 Trogir

Entdecken Sie die Reste der Befestigungsmauern aus den verschiedenen Perioden der Geschichte von Trogir.

Kommentare:
An der Uferpromenade von Trogir können Sie die Reste der alten Befestigungsmauern sehen. Bemerkenswert ist die Loggia der Reisenden, in denen die Reisenden warteten, die nach Schließung der Tore eintreffen. Die Promenade führt an dem Meerestor (Ende 16. Jh.) und der St.-Dominikus-Kirche vom Ende des 15. Jh.s vorbei und bis zur schönen Burg von Kamerlengo am äußersten Zipfel der Insel. Sie wurde zwischen 1420 und 1437 geschaffen. Die Gloriette von Marmont erinnert an die Besetzung durch die Franzosen und der St. Markus-Turm aus dem 15. Jh. an die Besetzung durch die Venezianer.



Landtor
82km
- HR - 21220 Trogir

Beeindruckender Rest der Stadtmauern aus dem 13. Jh.

Kommentare:
Das Stadttor ist ein beeindruckender Rest der Stadtmauern aus dem 13. Jh., die während der französischen Besetzung wegen ihrer starken Beschädigungen vom General Marmont abgerissen wurden. Das Tor stammt aus dem 17. Jh. und ist mit einer Statue des Johannes von Trogir geschmückt. Der Bischof von Trogir (1062-1111) wurde nach seinem Tod zum Schutzpatron der Stadt. Die Statue wurde im 15. Jh. von dem Mailänder Künstler Bonino geschaffen.



Dreifaltigkeitskapelle

- HR - 21000 Split

Schönes Beispiel frühchristlicher Architektur.

Kommentare:
Die Ende des 8. Jh.s errichtete winzige Kapelle ist ein bemerkenswertes frühchristliches Bauwerk. Rings um das kleine hexagonale Mittelschiff befinden sich sechs halbrunde Apsidialkapellen.



Salona

- HR - 21000 Split

Superbe ensemble de vestiges antiques de la cité romaine de Salona.

Öffnungszeiten:
Museum: täglich außer So Juni-Sept.: 9-18 Uhr; Okt.-Mai: 9-13 Uhr.

Tarife:
Ruinen: Eintritt frei. Museum: 10 Kuna.

Kommentare:
Salona wurde unter Cäsar zu einer großen Stadt. Unter Diokletian besaß die Stadt 60 000 Einwohner. Der wirtschaftliche Aufschwung und das kosmopolitische Klima der Stadt förderten die Entwicklung des Christentums, der seit dem 2. Jh. in der Stadt vertreten ist. Heute sind folgende Sehenswürdigkeiten nicht zu versäumen: die Grabstätte der Manastirine, Grabstätte der Opfer der Verfolgung durch Diokletian; das Museum oder Tusculum, eine hübsche Villa mit zahlreichen wiederverwendeten römischen Architekturelementen; Befestigungsmauer und westliche Stadt mit dem alten bischöflichen Zentrum und einem herrlichen Amphitheater (um 170).


Jupiter-Tempel

- HR - 21000 Split

Der römische Tempel wurde im 9. Jh. in eine Taufkapelle umgebaut und besitzt prächtige Taufbecken aus dem 12. Jh.

Öffnungszeiten:
Eintritt im Ticket der Kathedrale inbegriffen.

Kommentare:
Um seine Macht zu stärken gab Diokletian vor, von Jupiter abzustammen. Deshalb ließ er diesen Tempel in dem für religiöse Bauwerke reservierten Bereich errichten. Nur dieser Tempel ist bis heute erhalten (bemerkenswert ist die ägyptische Sphynx vor dem Tempel), die Cybele- und Venus-Tempel wurden zerstört. Ende des 9. Jh.s wurde der Tempel in eine Taufkapelle der Kathedrale umgebaut. Die kreuzförmigen Taufbecken beeindrucken durch ihre Größe und ermöglichen ein komplettes Eintauchen der Täuflinge. Sie wurden im 12. Jh. aus Steinen geschaffen, die aus einer frühromanischen Chorschranke (11. Jh.) stammten.


La Riva

- HR - 21000 Split

Flaniermeile und beliebter Treffpunkt mit zahlreichen Cafés, wo man Zeitung liest oder die Spaziergänger beobachtet...

Kommentare:
Die Einheimischen nennen die Uferpromenade kurz " La Riva ". Der offizielle Name lautet Obala hrvatskoga narodnog preporoda (Uferstraße der nationalen kroatischen Erneuerung). Die Promenade wurde von Marschall Marmont entworfen und im 19. Jh. fertiggestellt. Die mit hohen Palmen gesäumte Flaniermeile, die Café-Terrassen, die zahlreichen Spaziergänger und der Anblick der vorbeifahrenden Schiffe ziehen zu jeder Tageszeit die Massen an. Die Promenade führt zu der sehenswerten Südfassade des Diokletianspalastes.


Franziskanerkloster

- HR - 21000 Split

Telefon: (021) 342 254

Das Kloster besitzt schöne Objekte der religiösen Kunst.

Öffnungszeiten:
Besichtigung auf vorherige Anfrage.

Kommentare:
Die Kirche des Franziskanerklosters aus dem 15. Jh. besitzt ein schönes venezianisches Polyptichon aus dem 16. Jh., auf dem der Schutzpatron der Stadt, der Hl. Domnius, dargestellt ist, der die Stadt in seiner Hand hält. Anhand dieser Darstellung sieht man, wie die Stadt im 16. Jh. ausgesehen hat. Außerdem besitzt das Kloster eine interessante Sammlung religiöser Kunst.


Meštrovic Galerie

46 Šetalište Ivana Meštrovica - HR - 21000 Split

Telefon: (021) 340 800

In der in den 1930-er Jahren von dem berühmten Bildhauer Meštrovic gebauten Villa werden heute seine Werke gezeigt.

Öffnungszeiten:
Juni-Okt.: täglich außer Mo 9-21 Uhr, So 12-21 Uhr.

Tarife:
15 Kuna (inkl. Besuch des Kaštelet).

Kommentare:
Der berühmte Bildhauer Meštrovic (1883-1962) begann mit dem Bau der neoklassischen Villa im Jahre 1931 und zog 1939 ein. Er wohnte jedoch nur zwei Jahre in dem Haus und flüchtete dann vor der italienischen Besetzungsmacht. Im Garten stehen mehrere Skupturen, die interessantesten Werke befinden sich jedoch im Haus. Obwohl der Künstler eher für seine monumentalen Werke bekannt ist, entdeckt man hier intimere Kunstwerke. Bemerkenswert sind die verschiedenen Pietà-Figuren im Erdgeschoss sowie die Leidende Frau (1928) und der Hiob (1946) mit einem schmerzverzogenen Gesicht im Obergeschoss.



Archäologisches Museum

25 Zrinjsko-Frankopanska - HR - 21000 Split

Telefon: (021) 318 762

Das Museum besitzt wunderschöne Sammlungen mit Objekten religiöser und profaner Kunst, die bei Ausgrabungen in der Umgebung gefunden wurden.

Öffnungszeiten:
Täglich außer Mo 9-13 Uhr, 17-20 Uhr, Sa/So: 9-13 Uhr.

Tarife:
10 Kuna. Broschüre auf Französisch: 10 Kuna.

Kommentare:
Das eindrucksvolle Museum bietet einen Überblick über die Vergangenheit von Split bis zum Hohen Mittelalter. Besonders sehenswert ist das Lapidarium (griechische Stele aus dem 2. Jh. vor Chr., liburnische und römische Stelen), dessen größter Schatz eine Reihe bedeutender Sarkophage ist, z.B. der Sarkophag Phädra und Hippolyt (2. Jh.) 2e s.), der Sarkophag des Guten Hirten und der Sarkophag Durchzug durch das Rote Meer. Bemerkenswert sind auch die beiden großen Mosaiken aus Salona (2.-3. Jh.). In den anderen Ausstellungsräumen werden zahlreiche Objekte in chronologischer Reihenfolge gezeigt.



Kapellen-Promenade

- HR - 21000 Split

Auf der hübschen Promenade in Richtung der Spitze der Halbinsel kann der Besucher eine ganze Reihe kleiner Kapellen entdecken.

Kommentare:
Die Promenade führt über dem Meer zwischen Zypressen, Pinien, Oleander und Ginster bis zur Spitze der Halbinsel. Unten sehen Sie das Meer, die Fähren auf dem Weg zu den Inseln und die Küstenstraße mit ihren Museen. An dem Weg liegen mehrere kleine Kapellen: die St.-Nikolaus-Kapelle (13. Jh.), die an einem seitlich angebautem Glockentürmchen erkennbar ist, die St.-Bethlehem-Kapelle (14. Jh.) und die St.-Jeremias-Kapelle (15.-16. Jh.). Die Kapelle wurden von Eremiten errichtet, die in absoluter Ruhe meditieren und beten wollten.



Fischer-Viertel

- HR - 21000 Split

Das malerische alte Fischer-Viertel auf dem Marjan besitzt einen ganz besonderen Charme.

Kommentare:
In dem westlich der Stadtmauer gelegenen Viertel lebten die Armen, vor allem Fischer, die sich keine Wohnung in der Stadt leisten konnten. Das Viertel begann sich ab dem 14. Jh. zu entwickeln. Damals lagen die Hänge des Marjan im Meer. Wenn man links von der St.-Franziskus-Kirche am Ufer weiter geht, sind die Spuren der Felsen noch zu sehen. Die Kirche gehört zu einem Franziskanerkloster, in dem zahlreiche Persönlichkeiten des Ortes begraben sind. Die steilen Gassen führen den Besucher auch zu der zauberhaften kleinen frühromanischen Kapelle St. Nikolaus (11. Jh.).



Platz der Radic-Brüder

- HR - 21000 Split

Hübscher Platz, auf dem sich früher der große Obst- und Gemüsemarkt befand.

Kommentare:
Der Platz wird heute oft noch " Obst-Platz " genannt, da hier bis in die 1960-er Jahre der große Obst- und Gemüsemarkt hier stattfand. Heute besucht man den Platz wegen des Milesi-Palastes auf der Nordseite: ein Barockpalast aus dem 18. Jh. mit harmonischer Fassade. Auf dem Platz erhebt sich die Statue des aus Split stammenden Dichters Marko Marulic (1450-1524). Die Statue wurde von Ivan Meštrovic geschaffen. Sehenswert ist auch der Turm des venezianischen Kastells (1435), der zu den Verteidigungsanlagen gehörte, die unter der venezianischen Herrschaft zum Schutz gegen die Türken errichtet wurden.



Eiserne Tor

- HR - 21000 Split

Das Westtor des Diokletianspalast zeugt von der massive Konstruktion des römischen Bauwerks.

Kommentare:
Das vierte Tor an der Westseite des Palastes wurde ab dem 16. Jh., als der venezianische Vorort an Bedeutung gewann, zum wichtigsten Tor des Gebäudes. Sie bildete die Verbindung zwischen der Stadt des Palasts und dem neuen Viertel. In dem von späteren Gebäuden eingerahmten Tor ist bis heute die Personenschleuse mit zwei Eingängen und die massiven Mauern des Palasts zu sehen. Über dem äußeren Tor wohnten die Wächter. Im Mittelalter blieben nur dieses Tor und das Tor am Hafen geöffnet.



Papalic-Palast

- HR - 21000 Split

Der schöne spätgotische Palast beherbergt heute das Stadtmuseum.

Öffnungszeiten:
Stadtmuseum (muzej grada) - Mai-Sept.: täglich außer Mo 9-12 Uhr, 18-21 Uhr, Sa/So 10-13 Uhr; Okt.-April: täglich außer Mo 9-16 Uhr, Sa/So 10-13 Uhr.

Tarife:
Stadtmuseum: 10 Kuna.

Kommentare:
Der prachtvolle spätigotische Palast wurde im 15. Jh. von Juraj Dalmatinac für eine der wohlhabendsten Familien aus Split entworfen (Papalic war mit dem Dichter Marulic befreundet, der 1524 starb). Ein vollendetes Bauwerk mit schönem Innenhof, Brunnen, verzierter Außentreppe, Loggia und einem bezaubernd skulpierten großen Fenster. Heute befindet sich in dem Gebäude das Stadtmuseum, in dem Steinsammlungen, alte Waffen, die Statuten der Stadt und Werke von Emanuel Vidovic, einem einheimischen Maler des 20. Jh.s gezeigt werden.



Keller im Diokletianspalast

- HR - 21000 Split

Beeindruckendes Labyrinth unterirdischer Räume mit schönem Gewölbe.

Öffnungszeiten:
Juli-Aug.: 9-21 Uhr; Mai-Juni und Anfang Sept. Bis Mitte Okt.: 10-18 Uhr; Mitte Okt. bis Ende April: 10-14 Uhr.

Tarife:
10 Kuna

Kommentare:
Es wird angenommen, dass die unterirdischen Räume von Sklaven bewohnt wurden. Als im Mittelalter im Palast Wohnräume eingerichtet wurden, wurden die Kellerräume als Abladeplatz genutzt. Die ab 1956 frei geräumten Räume besitzen beeindruckend dicke Mauern und ein überraschend harmonisches Gewölbe. Auf Grund der Maueranordnung kann man sich vorstellen, wie die darüber gelegenen kaiserlichen Wohnräume angelegt waren. Der Zentralbereich führt von dem Bronze-Tor zum Peristyl des Palastes. Heute wird in dem Gebäudeteil Kunstgewerbe ausgestellt.



Platz der Republik

- HR - 21000 Split

Nachbildung im Stil der Neorenaissance des Markusplatzes in Venedig.

Kommentare:
Der Platz wurde als Nachbildung der Piazza San Marco in Venedig entworfen. Er liegt an der Stelle, wo Marmont einen Park angelegt hatte, und ist von Gebäuden mit Arkadengängen und eleganter orangefarbener Fassade im Neorenaissance-Stil, die mit venezianischen Löwenköpfen (Ende 19. Jh. - Anfang 20. Jh.) geschmückt sind, gesäumt. An der nördlichen Seite des Platzes befindet sich das Theater, während die Seiten zur Stadtverwaltung gehören. Trotz des grandiosen Stils ist der Platz nicht besonders stark frequentiert. Die stets gut besuchten Open-Air-Veranstaltungen im Sommer bilden eine Ausnahme.



St.-Domnius-Kathedrale


- HR - 21000 Split

Ein atemberaubender Prachtbau mit römischen und christlichen Elementen.

Öffnungszeiten:
Täglich außer So 7-12 Uhr, 16-19 Uhr.

Tarife:
5 Kuna (Eintritt für den Kirchenschatz und den Jupiter-Tempel). Kampanile: 5 Kuna.

Kommentare:
Das ehemalige achteckige Mausoleum Diokletians wurde im 7. Jh. in eine Kirche umgebaut. Die ursprünglich unter dem Schutz Mariä gestellte Kirche wurde bald dem hl. Domnius, dem Schutzpatron der Stadt und ersten Bischof von Salona, gewidmet.
Bewundern Sie die prächtigen Flügeltüren am Eingang, Meisterstücke der mittelalterlichen Skulptur, die im Jahre 1214 von dem aus Split stammenden Künstler Andrija Buvina geschaffen wurden. Besonders bemerkenswert ist der kompakte, kreisförmige Grundriss und der gute Zustand der römischen Gesamkonstruktion, insbesondere des Fries (auf dem die Büsten von Diokletian und der Kaiserin Prisca in den Armen Amors sowie Jagdszenen dargestellt sind).
Das Mobiliar ist besonders prachtvoll, vor allem die romanische Kanzel (13.-14. Jh.) und der St.-Anastasius-Altar (Sv. Staš), ein Zeitgenosse von Domnius, der durch Diokletian zum Märtyrer wurde. Sein Sarkophag zeichnet sich durch überraschend feine Ausschmückungen aus. Auch das Chorgestühl aus dem 17. Jh. besticht durch seine raffiniert feine Handwerksarbeit und die verschiedenen stilistischen Einflüsse vom lombardischen Stil über den islamischen Stil bis hin zum byzantinischen Stil.
Besichtigen Sie auch die Krypta und den Kirchenschatz, um das seltene handgeschriebene und mit Malereien illustrierte Evangelium aus dem 6. Jh. zu sehen. Zum Abschluss der Besichtigung besteigen Sie den Kampanile (13. Jh.), dessen Außenmauer mit feinen Flachreliefs verziert sind. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick auf den Palast.



N-D-du-Clocher

- HR - 21000 Split

Hübsche kleine Kapelle aus dem 11. Jh., deren frühromanischer Glockenturm in seinem Stil der älteste Glockenturm der dalmatischen Küste sein soll.

Kommentare:
Die kleine Kapelle liegt über dem eisernen Tor. Ab dem 9. Jh. wurden in Split und Umgebung zahlreiche kleine religiöse Bauwerke dieser Art errichtet. Über jedem Tor des Palasts wurde eines erbaut. Die Kapelle stammt aus dam 11. Jh. und besitzt den ältesten Glockenturm der dalmatischen Küste. Der Innenraum beeindruckt durch seine Schlichtheit.



Volksplatz

- HR - 21000 Split

Sehenswerter Platz mit Denkmälern aus dem 14. und 15. Jh. und dem ethnographischen Museum.

Öffnungszeiten:
Ethnographisches Museuù (etnografski muzej) - 10-14 Uhr. Erklärungen auf Englisch

Tarife:
10 Kuna

Kommentare:
Der Platz ist das Zentrum der venezianischen Stadt. Durch die Errichtung öffentlicher Stadtpaläste im 14. und 15. Jh. ist er gleichzeitig zum Verwaltungszentrum der Altstadt geworden. Bemerkenswert ist der spätromanische Ciprianis-Palast (Ende des 14. Jh.s) und der romanische Uhrenturm. Das alte Rathaus aus dem 15. Jh. erhebt sich in der Mitte des Platzes. In dem Gebäude befindet sich heute das sehr interessante ethnographische Museum, in dem schöne alte Waffen und eine beeindruckende Sammlung traditioneller dalmatischer Kostüme zu sehen sind.



Peristyl

- HR - 21000 Split

Wunderschöner Peristyl, dessen römischer Stil trotz mehrerer im Laufe der Jahre hinzugefügter Bauwerke bis heute erkennbar ist.

Kommentare:
Der prachtvolle Peristyl wird an drei Seiten von Kolonnaden gesäumt. An der Südseite öffneten sie sich zu den Wohnräumen des Kaisers hin. Heute ist noch das Eingangsportal erhalten, das von kleinen Kapellen (16.-17. Jh.) eingerahmt wird. An der Ostseite steht unter der Kolonnade eine Sphinx (15. Jh. vor Chr.), die Diokletian von seinem Feldzug gegen Ägypten (297-98) mitgebracht hat. Und an der Westseite befindet sich das Café Luxor, das sich harmonisch in die Architektur des Palasts einfügt. Die Renaissancefassade stammt aus dem 15. Jh., aber im Innenraum ist die runde Umrandung des Venustempels zu erkennen.



Aussichtspunkt

- HR - 21000 Split

Traumhafter Panoramablick auf die Uferpromendade, den Diokletianspalast und die Küste.

Kommentare:
Der Aussichtspunkt befindet sich neben der Terasse des Vidilica Caffe. Von dort bietet sich ein traumhafter Blick auf den Hafen die Uferpromenade, den Palast und den Kirchturm, die sich vor der modernen Stadt abheben. Im Hintergrund erkennt man die beiden Gebirgszüge: rechts das Mosor- und links das Kozjak-Gebirge. Dazwischen liegt der Felssporn mit der Zitadelle Klis. Hinter dem Café befindet sich der jüdische Friedhof. Auf dem Meer kann man die Silhouette der Insel Brac erkennen.



Ostfassade des Palasts

- HR - 21000 Split

Die gut erhaltene Ostfassade zeigt den alten Diokletianspalast (3.-4. Jh.) in seiner ganzen Länge.

Kommentare:
Die Ostfassade des Diokletianpalast ist bis heute in ihrer gesamten Länge (215 m) erhalten. Sie vermittelt einen Eindruck der enormen Größe des Bauwerks, mit dessen Bau im Jahre 298 begonnen wurde. Erhalten sind die beiden quadratischen Ecktürme (der nach Südosten gerichtete Turm ist komplett erhalten) sowie das Silbertor, das im Mittelalter zugemauert und nach dem Zweiten Weltkrieg wieder geöffnet und restauriert wurde. Werfen Sie auch einen Blick auf die Contarini-Festung auf der anderen Straßenseite, die aus der venezianischen Periode (17. Jh.) und der Bedrohung durch die Türken stammt.



Museum kroatischer Denkmäler

Gunjacina ulica bb - HR - 21000 Split

Telefon: (021) 358 420

In dem schönen Glasbau wird frühromanische Kunst des 9. und 10. Jh.s gezeigt.

Öffnungszeiten:
9.30-16 Uhr, 18-21 Uhr, Sa 9-13 Uhr. Erläuterungen nur auf Kroatisch.

Tarife:
Eintritt frei.

Kommentare:
In dem modernen, fast komplett verglasten Gebäude befinden sich Fundstücke aus dem Mittelalter Kroatiens, hauptsächlich aus der frühromanischen Periode. In einem großen hellen Saal werden Fragmente von Chorschranken, Baldachins, Türsturzen, Altaren und Sarkophagen aus dem 9. und 10. Jh. gezeigt. Die Ausstellung gibt einen guten Einblick in die Verzierungen der frühromanischen Kunst.



Kaštelet

39 Šetalište Ivana Meštrovica - HR - 21000 Split

In der ehemaligen Sommerresidenz des Bildhauers Meštrovic hat der Künstler seine persönlichsten Werke aufbewahrt.

Öffnungszeiten:
Juni-Okt.: täglich außer Mo 9-21 Uhr, So 12-21 Uhr.

Tarife:
Eintritt ist in der Eintrittskarte zur Meštrovic Galerie (15 Kuna) enthalten.

Kommentare:
Meštrovic kaufte diese Sommerresidenz, um seine Skulpturen aufzubewahren. Für eines seiner persönlichsten Werke ließ er sogar die Heiligkreuzkapelle errichten. Hier befindet sich eine Serie holzgeschnitzter großer Flachreliefs, auf denen das Leben Jesu dargestellt ist. Wie bei mehreren aufeinander folgenden Gemälden wird der Blick durch mehrere Szenen auf ein beeindruckendes Kruzifix mit einem ausgemergelten Jesus geleitet. Der Künstler begann das umfangreiche Werk im ersten Weltkrieg und brachte damit das große Leid zum Ausdruck, das durch den Krieg verursacht wurde.



Nordfassade
108km
- HR - 21000 Split

Die bemerkenswerte Nordfassade des Diokletianspalasts ist reich verziert.

Kommentare:
Treten Sie etwas zurück, um die Fassade besser sehen zu können. Die Nordfassade war die wichtigste Fassade des Bauwerks, da man sie aus Salona kommend zuerst sah. Die Türme sind nicht mehr erhalten, aber man kann sie sich gut vorstellen. Besonders bemerkenswert ist die vielfältige Ausschmückung des Goldenen Tors. Die winzige St.-Martin-Kapelle über dem Tor wurde im 12. Jh. errichtet. Die Statue stellt Gregor von Nin dar, der im Jahre 929 die Abschaffung des Lateinischen als Liturgiesprache zu Gunsten der kroatisch-slawonischen Sprache forderte. Hinter der Statue erhebt sich ein Glockenturm, der zu den wenigen Überresten des Benediktinerklosters gehört.



Naturpark Telašcica

- HR - Dugi Otok

Eine ruhige Bucht, die von hohen Felsen und einem Salzwassersee überragt wird.

Kommentare:
In dem 1988 geschaffenen Naturpark liegt eine tiefe Meeresbucht, die den Namen Bucht des Friedens (uvala Mir) trägt. Das Meer ist tiefblau und die Hügel sind mit dichtem Wald und Pinien bewachsen. Ein Weg führt zu den 160 m hohen Felsen. Ein weiterer Weg führt zu der Hauptsehenswürdigkeit des Parks: dem Salzwassersee (jezero Mir), der mit dem Meer verbunden ist. Die Temperatur des Sees ist jedoch um mehrere Grad wärmer und das Wasser soll eine schmerzlindernde und heilende Wirkung bei Hautproblemen haben...



Veli Rat

- HR - Dugi Otok

Der höchste Leuchtturm Kroatiens überragt hübsche kleine Buchten mit Kiesstränden.

Kommentare:
Der von den Österreichern errichtete Leuchtturm von Veli Rat und die dazugehörige winzige Kapelle liegt am äußersten Zipfel der Insel. Mit 41 m Höhe ist er der höchste Leuchtturm Kroatiens. Zum Verputzen der Fassade wurden 100 000 Eigelb verwendet! Auf beiden Seiten liegen hübsche kleine Buchten mit Kiesstränden (die hübscheste Bucht befindet sich auf der linken Seite).









Savar

- HR - Dugi Otok

Die auf einem Inselchen abseits des Dorfes gelegene frühromanische Kapelle.

Kommentare:
Am Ende des Dorfes liegt ein Inselchen, das über einen Damm mit dem Festland verbunden ist. An dem Damm liegen bunte Ruderboote. Auf der Insel zwischen dem Seemannsfriedhof und dem klaren Wasser der Bucht befindet sich eine zauberhafte frühromanische Kapelle, Sv. Pelegrina (9. Jh.).



Strand von Sakarun

- HR - Dugi Otok

Ein traumhafter Strand, der an eine Postkarte aus den Tropen erinnert.

Kommentare:
Der Strand mit Kies und feinem Sand, türkisblauem Wasser und einigen herabhängenden Zweigen erinnert an traumhafte Südseestrände. Sakarun ist der berühmteste Strand der Insel.



Sali

- HR - Dugi Otok

Zauberhafter kleiner Fischereihafen, der heute als Erholungsort die Besucher anzieht.

Kommentare:
Der kleine Fischereihafen lebt heute vom Tourismus, konnte seine ruhige Atmosphäre jedoch erhalten. Der einzige Tag des Jahres, an dem der Ort von unbeschreiblichem Lärm erfüllt ist, ist der 15. August. An dem Tag wird ein Eselrennen veranstaltet, es wird getrunken, gesungen, getanzt und auf Nebelhörnern geblasen. Auch die Prozession am Himmelfahrtstag wird lautstark gefeiert. Den Rest des Jahres kann man in einem Restaurant an der Uferstraße in aller Ruhe ein Gläschen trinken oder fangfrischen Fisch probieren. Von hier fahren im Sommer die Ausflugsschiffe zu den nahe gelegenen Kornati-Inseln ab.



Bozava
68km
- HR - Dugi Otok

Ein ruhiger kleiner Hafen abseits des allgemeinen Trubels der Stadt.

Kommentare:
Kleines Fischerdorf mit einem zauberhaften Hafen zwischen den Felsen, einer Kirche, einem Lebensmittelgeschäft und zwei Restaurants. Die Lage in einem grünen Tal mit Pinien und Olivenbäumen ist besonders romantisch. Die breiten und platten Felsen an der Küste laden zum Sonnenbaden ein...



Westen von Starigrad

- HR - 23244 Starigrad Paklenica

Hübsche Ausflugsmöglichkeiten (mittlerer Schwierigkeit), um die beeindruckenden Karstformationen zu bewundern.

Öffnungszeiten:
Informationen und Streckenvorschläge am Infostand des Parks erhältlich.

Kommentare:
In dem Gebiet gibt es mehrere schöne Wanderwege mittlerer Schwierigkeit, an denen man die überraschenden Karstformationen des Gebirges, z.B. bJagin kuk, entdecken kann. Die Wanderungen dauern jedoch den ganzen Tag und setzen eine gute körperliche Verfassung voraus.







Velika-Schlucht

- HR - 23244 Starigrad Paklenica

Leichte Wanderung in traumhafter Natur.

Öffnungszeiten:
30 Min. für die Durchquerung der Schlucht, einfach.

Kommentare:
Die beeindruckenden Felswände (bis zu 400 m), die durch den Fluss Velika Paklenica gegraben wurden, bilden den Beginn des Velebit-Gebirges. Die Felswände sind für den Klettersport geeignet. Der am Fluss entlang führende Wanderweg ist auch für untrainierte Wanderer geeignet. Am Ende der Schlucht gelangt man an den Fuß des Anica kuk, einen vertikalen Felssporn (712 m hoch), der bei Bergsteigern sehr beliebt ist.



Velika Paklenica

- HR - 23244 Starigrad Paklenica

Herrliches Wandergebiet mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden.

Öffnungszeiten:
Auf der Straße aus Zadar kurz vor Starigrad. Vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang.

Tarife:
30 Kuna (1 Tag gültig mit Besuch der Grotte Manita pec oder 2 Tage ohne Besichtigung der Grotte), für mehrere Tage degressive Preise.

Kommentare:
Velika Paklenica ist der Hauptzugang zum Velebit-Gebirge und vor allem der am besten angelegte Zugang. Mit einem vielfältigen Streckenangebot verschiedener Schwierigkeitsgrade und Länge zieht das Wandergebiet zieht Bergsteiger, Wanderer und Mountainbiker an. Der Hauptweg führt durch eine Schlucht an der Abzweigung zur Grotte Manita pec vorbei zu einer Berghütte.



Manita pec

- HR - 23244 Starigrad Paklenica

In der Höhle wird die Auswirkung der Erosion auf das Velebit-Gebirge dargestellt.

Öffnungszeiten:
1 Std. Fußweg ab der Abzweigung. Juli-Aug.: Führungen 10-13 Uhr; Juni und Sept.: Mo, Mi, Sa 10-13 Uhr; Mai und Okt.: Mi, Sa 10-13 Uhr; April: Sa 10-13 Uhr.

Tarife:
Eintritt ist in der Tageskarte enthalten, 40 Kuna, wenn 2-Tages-Ticket.

Kommentare:
Ein Fußweg führt zu der 175 m langen Höhle, in der zahlreiche Gesteinsformationen zu bewundern sind. Am Zugang und Aufbau der Höhle kann sich der Besucher ein Bild darüber machen, wie sich das Wasser und die Erosion auf das Kalkgestein und das Untergeschoss auswirken.



Natioanlpark Paklenica

14a Dr. F. Tudmana - HR - 23244 Starigrad Paklenica

Telefon: (023) 369 202
Internetsite: http://www.paklenica.hr


Einer der letzten großen Nationalparks Europas: Ein Paradies für Sportler, Wanderer und Naturliebhaber!

Kommentare:
Der mitten im Velebit-Gebirge geschaffene Nationalpark beeindruckt durch seine Kalksteinspitzen in 1600 m bis 1800 m Höhe. Die Originalität der Tier- und Pflanzenwelt stammt aus dem gleichzeitigen Bestehen mediterraner und kontinentaler sowie bergiger tier- und Pflanzenarten. Der Park ist in drei Wandergebiete unterteilt: Velika Paklenica, Mala Paklenica und das Gebiet westlich von Starigrad. Auf Ihren Wanderungen können Sie mit ein bisschen Glück einen Gänsegeier, einen Lynx einen Wolf oder einen Braunbären sehen!



Velebit-Küste

- HR - 23244 Starigrad Paklenica

Ein kurvenreicher Weg in Richtung Rijeka bietet herrliche Aussichtspunkte auf die naturbelassene Küste.

Kommentare:
Die karge und beeindruckende Gebirgsküste führt über Karlobag und Senj nach Rijeka. An dieser Küste gibt es zwar keine Strände (man kann gerade mal sportlich vom Felsen ins Wasser springen), aber atemberaubende Panoramablicke.



Mala Paklenica
95km
- HR - 23244 Starigrad Paklenica

Die Mala Paklenica-Schlucht ist weniger beeindruckend als die Velika-Schlucht. Sie ist aber schwieriger zu durchqueren und deshalb auch weniger frequentiert.

Öffnungszeiten:
Zugang von der Hauptstraße, 3 km östlich vom Parkeingang, in Richtung Zadar. Schwere Wanderung.

Kommentare:
In der Mala Paklenica-Schlucht, die im Vergleich zur Velika-Schlucht weniger beeindruckend und weniger frequentiert ist, fließt ein Wildbach, dessen Ufer mit Macchia-Pflanzen bewachsen ist. Außer im Sommer sind die Felsen rutschig und machen die Schlucht unbegehbar. Deshalb ist sie naturbelassener und wird von großen Gänsegeiern bewohnt, die ihre Nester in für den Menschen unzugänglichen Felsen bauen.



Nationalpark der Plitvice-Seen
182km
- HR - 53231 Plitvicka Jezera

Telefon: (053) 751 015
Fax: (053) 751 001
E-Mail: info@np-plitvicka-jezera.hr

Internetsite: http://www.np-plitvice.com


Der schöne Nationalpark mit 16 treppenartig angelegten Seen und bewaldeten Bergen gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Öffnungszeiten:
Mit der Eintrittskarte zum Park kann man die verschiedenen Verkehrsmittel des Parks kostenlos nutzen: Die kleine " Bahn " (dabei handelt es sich eigentlich um eine elektrischen Bus) führt zu den Seen. Zur Überfahr über den Kozjak-See gibt es ein Motorboot. Sie können Ihren Ausflug jedoch ganz individuell gestalten. Es werden verschiedene Touren angeboten, die Sie beliebig kombinieren können. Wenn Sie müde sind, bietet sich eine Fahrt mit der " kleinen Bahn " an. Für eine komplette Besichtigung des Parks brauchen Sie 6 bis 8 Std.

Tarife:
95 Kuna, Kinder: 55 Kuna.

Kommentare:
Die sechzehn Plitvice-Seen sind durch natürliche Barrieren aus Travertin und Tuffstein voneinander getrennt und lassen sich in zwei Gebiete einteilen: Die sechs oberen Seen (Gornja jezera) haben sich in Dolomit eingegraben, was die sanfte und bewaldete Landschaft erklärt (Höhenunterschied von 10

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